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Safaripark

Safaripark: Über 40 Jahre Abenteuer Wildlife
Tiger, ein ganzes Rudel Löwen, Antilopen, Giraffen, Geier, Affen...und natürlich die sanften Dickhäuter aus dem Süden Afrikas – so neugierig wie die exotischen Tiere ihre neue Heimat, die großen Freigehege beschnupperten, waren auch die Zweibeiner, 1969 bei der Eröffnung des Safariparks. Eine afrikanische Safari mitten in Deutschland - das war eine echte Sensation, da wurde „Daktari“ Wirklichkeit. Eines der letzten großen Abenteuer mitten in Deutschland.

Das ist der Safaripark bis heute geblieben. Tiere in riesigen Freigehegen, in Wälder, Steppen, eine Landschaft ohne Gitter und Zäune, dem natürlichen Lebensraum der Tiere so weit wie möglich angepasst.
„Waren die Tiere damals eine Sensation, so sind sie heute Botschafter für ihre Artgenossen in freier Wildbahn, deren Lebensraum massiv bedroht ist“, sagt Fritz Wurms, der seit dem Tod seines Vaters 1984 den Park in Stukenbrock leitet und neben dem Tierpark einen zweiten Besuchermagneten geschaffen hat: den Hollywoodpark mit seinen Shows, Fahrattraktionen und Kids-Aktiv-Areas.

Wildlife hautnah, Fun und Action. Die Kombination aus Tier- und thematisierter Freizeitwelt lockt jährlich eine halbe Million Gäste nach Stukenbrock. Doch nicht allein dem Ausbau des Freizeitparks widmet sich der Parkchef. Den Tieren gehört sein Herz. Weiße Tiger und weiße Löwen – der Park in Stukenbrock war der erste in Europa, der sich für die Erhaltung dieser seltenen Farbvariante engagierte, erfolgreich Zuchtprogramme ins Leben rief. Für die Nachzucht dieser Raubkatzen ist der Hollywood- und Safaripark eine der ersten Adressen weltweit.

Die weißen Raubkatzen sind einer der Besuchermagneten im Hollywood- und Safaripark und die Leidenschaft des Parkchefs.
Aber nicht nur die Löwen sind im Hollywood- und Safaripark los. Zum ersten Mal hofft der Park auf Nachwuchs bei den jungen weißen Bengaltigern, die seit einem Jahr im zweiten Safarifreigehege leben. Weiße Tigerzucht in der zweiten Generation: darauf ist Fritz Wurms stolz. Mit Tieren aus Italien, Schweden und einer eigenen weißen Tigerin hat er eine neue Gruppe aufgebaut, die in Stukenbrock die Zukunft dieser wunderschönen Raubkatzen sichern wird.

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