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Pfälzer Bergland

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Das Pfälzer Bergland erstreckt sich zwischen dem saarländischen St. Wendel im Westen und Alzey im Osten, Kaiserslautern im Süden und Bad Kreuznach im Norden. Das Pfälzer Bergland setzt sich somit aus den Landschaften Pfälzer Wald, Naturpark Saar-Hunsrück, Naheland und Rheinhessen.

Pfälzer Bergland Burgen und SchlösserIm Nordwesten ist die Abgrenzung zum Naheland nicht genau definiert. Als allgemeiner Anhaltspunkt lässt sich die sich landschaftlich einzigartige Gebirgskette nördlich des Glans mit einem Höhenunterschied von partiell mehr als 300 m als Begrenzung nehmen. Anteil am Pfälzer Bergland haben vor allem der Landkreis Kusel und der Donnersbergkreis. Flächenmäßig weniger einnehmend , aber trotzdem dazugehörig sind die Landkreise Kaiserslautern, St. Wendel, Birkenfeld und Bad Kreuznach.

Pfälzer BerglandCharakteristik für das Pfälzer Bergland sind seine zahlreichen Hügel und Täler, welche dem Gebiet eine abwechselungsreiche Höhenlage von rund 200 bis 600 m über N.N. verleihen. Der höchste Berg ist der Donnersberg. Gekennzeichnet ist er durch seine abstrakt geformten und anmutend wirkendenden Kuppen, die sich über seine komplette Höhe von 687 m erstrecken. Sein wohl höchste Erhebung ist der sogenannte hohe Königstuhl. Dem phantasievollen Betrachter erscheint das Felsstück wie ein thronartiges geformtes Kunstwerk.

Da sich die 116 km lange Nahe nicht mehr exakt in das Gebiet des Pfälzischen Berglandes hinzuzählen lässt, ist der wohl wichtigste Fluss der 57 km lange Alsenz, welcher zugleich in die 59 km "endlosere" Nahe endet und im Donnersbergkreis bei Mehlingen nahe Kaiserslautern entspringt.

Pfälzer BerglandSicher ist für Kenner des Pfälzer Berglandes das, durch die alemannische Kultur gekennzeichnete, Mehlingen ein Begriff. Doch Kaiserslautern ist wohl nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht die zentrale Stadt im Pfälzer Bergland. Fußballfans aus ganz Deutschland pilgern regelmäßig in die Universitätsstadt mit dem Spitznamen Barbarossastadt. Vor allem aber, aus kulturhistorischen Blickwinkeln ist Kaiserslautern eine höchst interessante Stadt. Beispielsweise beheimatet es, im Zentrum, eine erfolgreiche Gartenschau, welche die Besucher mit einem gigantischen Blütenmeer voller prächtiger Farben willkommen heißt. Auch die größte Dinosaurier-Ausstellung in Europa findet ihren Ursprung in Kaiserslautern und wurde um Exponate aus der Eiszeit ergänzt. In unmittelbarer Nähe des Gartenschau-Geländes lädt der Japanische Garten, der größte seiner Art in Europa, zu einer unvergesslichen Reise durch die asiatische Welt ein.

Leider rühmt sich Stadt nur noch geringfügig durch historische Bausubstanz. Dabei waren es nicht allein nur fremdländische Mächte, die das altertümlichen wirkende Kaiserslautern zerstörten. Vor allem in der Zeit der schnellen Industrialisierung der Barbarossastadt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und nicht zuletzt nach dem Zweiten Weltkrieg verschwanden viele historische Gebäude. Doch glücklicherweise lassen Bauwerke wie die Stiftskirche, die Kaiserpfalz, oder die Fruchthalle noch mehr als nur einen Funken historische Nostalgie am Leben.

Kaiserslautern ist nicht nur wegen seiner vielfältigen Sehenswürdigkeiten einen Ausflug wert, vielmehr liegt es mitten im Herzen des Naturparks Pfälzer Wald und ist von wunderschönen Wäldern umrandet.
Im Pfälzer Berglandes die Seele baumeln zu lassen oder auf kulturelle Entdeckungsreise zu gehen, beides ist in diesem Gebiet zu genießen und sollte bei der Planung eines gemütlichen Urlaubes mehr als eine Überlegung wert.

Ferienregion Pfälzer Bergland und Donnersberg

Man Pfälzer Berglandkönnte sich verlieben in die Weite dieser Landschaft mit ihren sanften Hügeln, den Feldern und Wiesen, den kleinen Wäldern, unberührten Flüsschen und Bächen. Alltagstress und die Hektik der Großstadt sind hier meilenweit entfernt, denn das Kuseler Musikantenland und der Landstrich rund um den Donnersberg, mit 687 Metern die höchste Erhebung der Pfalz, sind Refugien für Menschen, die Ruhe und Entspannung suchen. Kein Wunder, dass sich schon die Kelten auf dem weiten Hochplateau des Donnersbergs heimisch fühlten. Besonders das Keltendorf und der Keltengarten in Steinbach regen die Besucher des Donnersbergs an, diese Epoche zu entdecken.

Pfälzer BerglandUnberührte Natur begleitet Wanderer, Radfahrer und Reiter beim Spaziergang durch die Geschichte. Romantische Wege führen durch Wälder, Wiesen und Felder, in stillen Tälern blühen seltene Orchideen und an den sonnigen Hängen des Alsenz- und des Zellertals gedeihen Rebstöcke. Überall zeugen Burgruinen und andere Kulturdenkmäler von der wechselvollen Geschichte dieses Landstrichs. Für jeden Geschmack gibt es hier das Passende, sei es Urlaub auf dem Bauernhof oder Residieren im Vier-Sterne-Hotel. Auch kleine Gäste können jede Menge entdecken und erleben.

Nicht ein Berg, sondern viele Hügel prägen das benachbarte Pfälzer Bergland. Die karge Schönheit dieser Gegend bezaubert noch heute die Besucher, doch die Bewohner des Landstrichs rings um die Kreisstadt Kusel hatten es früher schwer.

Pfälzer Bergland WinterUnd weil sich hier eine besondere musikalische Tradition entwickelt hatte, zogen sie als Wandermusikanten im Winterhalbjahr durch die Welt. Wo sie überall hinkamen und wie man damals lebte im Kuseler Musikantenland, davon berichtet das Musikantenland-Museum.

Es ist nur eines von vielen kleinen Museen, die beweisen, dass die Menschen hier ihre Traditionen liebevoll bewahren. Möglichkeiten, hier die Seele baumeln zu lassen, gibt es genug: Beim Wandern, beim Radfahren oder bei einer Kanutour.

Und wer etwas ganz Ausgefallenes sucht, mietet sich einfach eine Draisine und strampelt auf einer stillgelegten Bahnstrecke durchs malerische Glantal. Besonders stolz sind die Menschen auf ihre frischen, regionaltypischen Produkte.

 Hübsche Hofläden, Brennereien und Gaststätten mit regionaler Speisekarte laden zu einer Entdeckungsreise für Zunge und Gaumen.