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Kassel

Kassel ist nicht nur documenta-Stadt sondern auch Hauptstadt der Deutschen Märchenstraße. Doch auch sonst hat Kassel viel zu bieten. Da wäre z.B. Europas größter Bergpark, der Bergpark Wilhelmshöhe. Gelegen im Kurbezirk Bad Wilhelmshöhe geht der 240 h große Park, wobei 100 h ausgewiesener Kurpark sind, in den Naturpark Habichtswald über.
Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen gehören Herkules, Wasserkünste, Schloss Wilhelmshöhe, Löwenburg, Gewächs- und Ballhaus.
Über allem thront der 8,25 m hohe Herkules, der auch als Wahrzeichen Kassels gilt. Ein Kleinod des Rokoko ist der Schlosspark Wilhelmsthal.

Neben den vielen Sehenswürdigkeiten hat Kassel auch mit seinen Museen für jeden Geschmack etwas zu bieten. Da wäre z.B. das Tapetenmuseum, das Brüder Grimm-Museum, das Museum Fridericianum, das Hessische Landesmuseum und viele mehr.

Park und Schloss Wilhelmsthal ließ Landgraf Wilhelm VIII. der Gründer der Kasseler Gemäldegalerie, ab 1743 in ländlicher Umgebung als Sommerresidenz, Lust- und Jagdschloss errichten. Die Fertigstellung sollte er nicht mehr erleben.

Der Schlossbau ist eines der bedeutensten Baudenkmäler der Region und gehört zu den wichtigsten erhaltenen Schöpfungen des Rokoko. Herausragende Künstler des 18. Jahrhunderts waren am Bau beteiligt.

Einzigartig im deutschen Barock ist der Staatspark Karlsaue mit der Orangerie und der Insel Siebenbergen. Die Aueinsel, im östlichen Vorfeld der ehemaligen Residenzstadt Kassel gelegen, eingegrenzt von Fulda, Auehang, Voraue (heute Hessenkampfbahn) und der Insel Siebenbergen, hat schon im 16. Jahrhundert den landgräflichen Gestaltungsdrang heraus gefordert.

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