Urlaub in Deutschland


Sie sind hier:  » Irland Rundreise Route: Die schönsten Etappen für 10 Tage auf der Grünen Insel
Unterkünfte in Österreich

Irland Rundreise Route: Die schönsten Etappen für 10 Tage auf der Grünen Insel


Bild von August Gresh auf Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0


Zehn Tage sind ideal für eine erste Irland-Rundreise: Sie reichen für Dublin, den Süden mit Cork und Kerry, die Cliffs of Moher und Galway – ohne Hetze. Die klassische Route führt gegen den Uhrzeigersinn von Dublin über Kilkenny, den Ring of Kerry und den Wild Atlantic Way zurück in die Hauptstadt, mit rund 150 bis 200 Kilometern pro Fahrtag.
 

Dieser Guide macht daraus einen konkreten Plan: Etappe für Etappe, mit Kilometern, realistischen Fahrzeiten und den Stopps, die sich wirklich lohnen. Dazu gibt es Varianten für sieben und vierzehn Tage – damit die Route zu Ihrem Kalender passt und nicht umgekehrt.
 



Image by Giovanni Vignola from Pixabay

Wie viele Tage braucht man für eine Irland-Rundreise?

Für eine erste Rundreise durch die Republik Irland sollten Sie mindestens sieben Tage einplanen. In einer Woche schaffen Sie den Süden kompakt: Dublin, Kilkenny, Cork, den Ring of Kerry und die Cliffs of Moher. Das ist machbar, aber sportlich getaktet.

Zehn Tage sind die ideale Dauer für eine erste Irland-Rundreise, weil sie Süden und Westen ohne Hetze verbinden – mit der Dingle-Halbinsel und Galway kommen die landschaftlich stärksten Abschnitte der Westküste dazu. Wer 14 Tage hat, folgt dem Wild Atlantic Way weiter nach Norden: Connemara, Sligo und Donegal oder ein Abstecher an die Causeway Coast in Nordirland.

In welche Richtung fährt man die Irland-Rundreise am besten?

Am besten gegen den Uhrzeigersinn ab Dublin. Der Grund ist praktisch: Weil in Irland Linksverkehr herrscht, liegen die Küstenstraßen des Wild Atlantic Way dann auf der Beifahrerseite. Ihr Beifahrer hat den freien Blick aufs Meer, und Aussichtsparkplätze erreichen Sie direkt, ohne die Gegenfahrbahn zu kreuzen.

Ein zweiter Grund betrifft den Ring of Kerry: Reisebusse fahren die Panoramastraße aus Richtung Killarney gegen den Uhrzeigersinn. Wer im Pkw dieselbe Richtung wählt, fährt im Strom mit und vermeidet Begegnungsverkehr mit großen Bussen in den engsten Passagen. Sinnvoll ist außerdem ein autofreier Start: Dublin erkunden Sie am besten zu Fuß, den Mietwagen übernehmen Sie erst am Abfahrtstag.

Die 10-Tage-Route durch Irland – Etappe für Etappe

Die folgende Route umfasst rund 1.400 Kilometer und führt einmal gegen den Uhrzeigersinn durch Süden und Westen der Republik Irland. Alle Kilometerangaben sind Richtwerte inklusive der genannten Abstecher; die Fahrzeiten verstehen sich als reine Lenkzeit ohne Stopps.
Die Route im Überblick – ein Tag pro Zeile:
 

• Tag 1–2: Dublin, Ankunft ohne Mietwagen
• Tag 3: Dublin → Kilkenny & Rock of Cashel (ca. 170 km)
• Tag 4: Kilkenny → Cork & Kinsale (ca. 150 km)
• Tag 5: Cork → Killarney über Blarney Castle (ca. 110 km)
• Tag 6: Ring of Kerry als Tagesrunde (ca. 180 km)
• Tag 7: Dingle-Halbinsel & Slea Head Drive (ca. 160 km)
• Tag 8: Killarney → Doolin & Cliffs of Moher (ca. 190 km)
• Tag 9: Burren & Galway (ca. 120 km)
• Tag 10: Galway → Dublin (ca. 210 km)

 

Tag 1–2: Dublin – Ankunft, Trinity College, Temple Bar, Guinness Storehouse

Die ersten zwei Nächte gehören Dublin – und Sie brauchen dafür kein Auto. Das Trinity College mit dem Book of Kells, das Guinness Storehouse mit seiner Panoramabar und das Pub-Viertel Temple Bar liegen fußläufig beieinander. Wer einen Zusatztag hat, unternimmt einen Ausflug ins Klostertal Glendalough in den Wicklow Mountains, knapp eine Stunde südlich der Stadt.

Tag 3: Dublin nach Kilkenny und Rock of Cashel (ca. 170 km)

Über die M9 geht es in rund anderthalb Stunden nach Kilkenny: Burg, mittelalterliche Gassen und Handwerksläden liegen kompakt beieinander. Am Nachmittag lohnt der Abstecher zum Rock of Cashel, dessen Kathedralenruine und Rundturm weithin über der Ebene thronen. Übernachtung in Kilkenny oder nahe Cashel. Reine Fahrzeit: etwa zweieinhalb bis drei Stunden.

Tag 4: Kilkenny nach Cork und Kinsale (ca. 150 km)

Cork empfängt Sie mit dem überdachten English Market und viel Hafenflair. Der eigentliche Höhepunkt des Tages ist aber Kinsale: Das bunte Hafenstädtchen gilt als Gourmet-Hauptstadt Irlands, und der Blick von Charles Fort über die Bucht ist den kurzen Fußweg wert. Übernachtung in Kinsale oder Cork. Reine Fahrzeit: rund zweieinhalb Stunden.

Tag 5: Cork nach Killarney, Blarney Castle unterwegs (ca. 110 km)

Kurze Etappe, große Namen: Blarney Castle liegt direkt am Weg – wer den legendären Stein küssen will, ist hier richtig; die Schlossgärten sind mindestens ebenso sehenswert. Am Nachmittag erreichen Sie Killarney am Nationalpark mit Muckross House und dem Torc Waterfall. Bleiben Sie zwei Nächte: Killarney ist die ideale Basis für den folgenden Tag.

Tag 6: Ring of Kerry – die Tagesrunde (ca. 180 km)

Die berühmteste Panoramastraße Irlands fahren Sie als Tagesrunde ab Killarney, gegen den Uhrzeigersinn im Fahrstrom der Busse. Unterwegs warten Killorglin, die Strände bei Glenbeigh, Cahersiveen, Waterville und das farbenfrohe Sneem; hinter Kenmare schließt die Straße über den Moll's Gap und den Aussichtspunkt Ladies View den Kreis. Planen Sie mit Stopps den ganzen Tag ein.

Tag 7: Dingle-Halbinsel und Slea Head Drive (ca. 160 km)

Von Killarney geht es in gut einer Stunde nach Dingle, die lebhafteste Kleinstadt der Halbinsel. Danach beginnt der Slea Head Drive: eine Schleife vorbei an Dunmore Head, dem westlichsten Punkt des irischen Festlands, dem steinernen Gallarus Oratory und uralten Bienenkorbhütten. Auf dem Rückweg lohnt ein Stopp am endlosen Inch Beach. Übernachtung in Dingle oder zurück in Killarney.

Tag 8: Killarney nach Doolin, Cliffs of Moher (ca. 190 km)

Der längste Fahrtag der Reise bleibt mit einem Trick entspannt: Die Autofähre zwischen Tarbert und Killimer über den Shannon spart die lange Umfahrung über Limerick. Ziel ist Doolin am Rand der Cliffs of Moher. Die bis zu 214 Meter hohen Felswände besichtigen Sie am besten am späten Nachmittag, wenn das Licht weich wird und es ruhiger ist. Abends gibt es in den Pubs von Doolin oft Live-Musik.

Tag 9: Burren, Galway und Connemara-Vorgeschmack (ca. 120 km)

Kurze Etappe durch eine surreale Landschaft: Der Burren ist eine weite Karstplatte, in der mit dem Poulnabrone-Dolmen ein jahrtausendealtes Megalithgrab steht. Danach lockt Galway mit dem Latin Quarter, dem Spanish Arch und Straßenmusik an fast jeder Ecke. Wer Zeit hat, fährt am Nachmittag in Richtung Connemara – Kylemore Abbey mit ihrem viktorianischen Garten ist das Highlight der Region.

Tag 10: Galway zurück nach Dublin (ca. 210 km)

Die M6 bringt Sie in etwa zweieinhalb Stunden quer durchs Land zurück nach Dublin – die einzige Etappe, die fast komplett über Autobahn läuft. Wer einen letzten Stopp einbauen will, wählt Clonmacnoise: Die Klosterruine am Shannon gehört zu den stimmungsvollsten historischen Orten des Landes. Dann Mietwagen abgeben, ein letzter Abend in der Hauptstadt, Abflug.

Welche Route lohnt sich bei 7 oder 14 Tagen?

Mit nur einer Woche konzentrieren Sie sich auf den Süden: Dublin – Kilkenny – Cork – Killarney – Cliffs of Moher – Galway – Dublin. Die Dingle-Halbinsel und die zweite Killarney-Nacht entfallen, der Ring of Kerry bleibt im Programm – straff, aber machbar.

Bei 14 Tagen hängen Sie die Nordwestküste an: Connemara mit Kylemore Abbey und der Sky Road bei Clifden, Achill Island, Sligo unter dem Tafelberg Benbulben und die Klippen von Slieve League in Donegal. Alternativ lohnt ein Abstecher an die Causeway Coast in Nordirland mit dem Giant's Causeway. Beachten Sie dabei die Trennung: Die Republik Irland ist EU-Mitglied und zahlt mit Euro, Nordirland gehört zum Vereinigten Königreich und nutzt das Pfund – die Grenze selbst ist offen und im Auto kaum zu bemerken.

Wer die Etappenplanung nicht komplett selbst übernehmen möchte, findet fertig ausgearbeitete Routenvorschläge für eine Irland-Rundreise, die derselben Logik folgen: kurze Fahrtage, zwei Nächte pro Standort.

Der Vergleich zeigt, welche Routenvariante zu welcher Reisedauer passt:

 

 

 

 

 

Welche Routenvariante passt zu welcher Reisedauer?

Routenvariante

Reisedauer

Gesamtstrecke ca.

Höhepunkte

Fahranteil

Am besten geeignet für

Süd-Klassiker (Dublin–Cork–Kerry–Dublin)

7 Tage

ca. 1.000 km

Kilkenny, Cork, Ring of Kerry, Cliffs of Moher

moderat

Erstreisende mit nur einer Woche Zeit

Große Runde Süd + West (diese 10-Tage-Route)

10 Tage

ca. 1.400 km

Dublin, Kerry, Dingle, Cliffs of Moher, Galway

ausgewogen

Beste Balance aus Sehen und Fahren – ideal für die erste Irland-Rundreise

Wild Atlantic Way komplett

14 Tage

ca. 2.500 km

Gesamte Westküste von Kinsale bis Donegal

hoch

Küstenfans und Wiederholungsreisende mit viel Zeit

Osten & Norden mit Causeway Coast

14 Tage

ca. 1.800 km

Glendalough, Belfast, Giant's Causeway

moderat

Geschichtsinteressierte, die Irland und Nordirland verbinden

 

Die große Runde durch Süd und West bietet die beste Balance aus Sehen und Fahren – genau deshalb bildet sie das Rückgrat dieses Guides.

Welche Sehenswürdigkeiten sollte man auf keinen Fall auslassen?

Acht Stopps gehören auf keiner Irland-Route gestrichen – sie verteilen sich fast von allein über die zehn Tage:
 

• Cliffs of Moher: Irlands berühmteste Klippen, bis zu 214 Meter über dem Atlantik.
• Ring of Kerry: die klassische Panoramarunde durch die Iveragh-Halbinsel.
• Slea Head Drive: die spektakulärste Küstenschleife der Dingle-Halbinsel.
• Rock of Cashel: Kathedralenruine und Rundturm auf einem Kalksteinfelsen.
• Burren: karge, weite Karstlandschaft mit uraltem Dolmen.
• Kylemore Abbey: Schloss am See in Connemara mit viktorianischem Garten.
• Kinsale: buntes Hafenstädtchen und kulinarische Hauptstadt des Südens.
• Glendalough: Klostertal mit Rundturm in den Wicklow Mountains.

 

Öffnungszeiten und Hintergrundinfos zu diesen und weiteren Irland-Sehenswürdigkeiten bündelt das offizielle Landesportal Discover Ireland.

Wie lange sollte man pro Tag fahren?

Auf irischen Landstraßen sind 150 bis 200 Kilometer ein voller Fahrtag – mehr geht auf Kosten der Erlebnisse. Die R-Straßen, auf denen ein Großteil dieser Route verläuft, sind schmal und kurvig; das Durchschnittstempo liegt deutlich unter dem, was Sie von deutschen Landstraßen kennen. Dazu kommen Fotostopps, Schafe auf der Fahrbahn und der Kaffee in einem Dorf, das gar nicht auf dem Plan stand.


Der wichtigste Insider-Tipp der gesamten Routenplanung: Bleiben Sie, wo immer es geht, zwei Nächte pro Standort. So fallen tägliches Kofferpacken und Anreisestress weg; Sie gewinnen Puffer für einen Regentag – und abends Zeit für den Pub statt für die Landkarte.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Rundreise durch Irland?

Am mildesten ist es von Mai bis September, mit den längsten Tagen des Jahres: Im Juni bleibt es abends bis nach 22 Uhr hell – das schenkt zusätzliche Zeit für Aussichtspunkte und Strandspaziergänge. Juli und August sind die belebtesten Monate; im Mai, Juni und September ist es an den bekannten Orten spürbar ruhiger. Offizielle Saison- und Regioneninfos bündelt außerdem Tourism Ireland. Das Wetter ist ganzjährig wechselhaft – die Iren sprechen gern von vier Jahreszeiten an einem Tag. Wer noch mehr saisonale Hinweise für Planung, Wetter und Regionen sucht, findet zusätzliche Reisetipps zur Grünen Insel. Eine Regenjacke gehört also immer ins Auto; eine feste Schönwetter-Garantie gibt es nie. Dafür leuchtet das Grün nach einem Schauer besonders intensiv.

Worauf muss man beim Autofahren in Irland achten?

Der Umstieg auf Linksverkehr klingt dramatischer, als er ist: Nach den ersten Kilometern fühlt er sich meist erstaunlich natürlich an. Geschaltet wird mit der linken Hand – ein Automatik-Mietwagen nimmt Einsteigern diese Hürde. Kreisverkehre werden im Uhrzeigersinn befahren, und Vorfahrt hat, wer von rechts kommt. Die wichtigsten Verkehrsregeln fasst die irische Regierung auf gov.ie übersichtlich zusammen.


Zwei Dinge sollten Sie zur Maut wissen: Die M50 rund um Dublin ist eine kamerabasierte Strecke des Systems eFlow – es gibt dort keine Schranke und keine Barzahlstelle. Die Gebühr zahlen Sie online bis 20 Uhr des Folgetages, am einfachsten direkt über die Website von eFlow. Viele Mietwagenanbieter registrieren das Fahrzeug automatisch; fragen Sie bei der Abholung nach. Alle anderen Mautstrecken im Land haben klassische Zahlstellen vor Ort.


Zur Einreise: Deutsche Staatsbürger benötigen nur den Personalausweis. Irland gehört zur EU, aber nicht zum Schengen-Raum – bei der Ankunft gibt es deshalb eine kurze Ausweiskontrolle. Beim Mietwagen lohnt zudem der Blick auf die Versicherung: Eine Vollkasko mit geringer Selbstbeteiligung macht die schmalen Straßen entspannter.

Was kostet eine Irland-Rundreise ungefähr?

Eine pauschale Summe wäre unseriös – zu sehr hängt das Budget von Reisezeit und Anspruch ab. Die Hauptkostenblöcke sind Flug, Mietwagen, Unterkünfte, Eintritte und Sprit. Der größte Stellhebel ist die Saison: In der Nebensaison liegen Unterkünfte und Mietwagen spürbar unter dem Niveau des Hochsommers, und auch die Flüge sind meist günstiger.


Wer früh bucht und auf die beliebten Bed & Breakfasts statt auf Hotels setzt, schont das Budget spürbar. Eine gute Nachricht am Rande: Viele der schönsten Aussichtspunkte, Strände und Nationalparks der Insel kosten keinen Eintritt.

FAQ

Wie viele Tage braucht man für eine Irland-Rundreise?

Sieben Tage reichen für den Süden rund um Dublin, Cork und Kerry. Zehn Tage verbinden Süden und Westen in Ruhe, inklusive Dingle-Halbinsel und Galway. Für die komplette Westküste entlang des Wild Atlantic Way sollten Sie 14 Tage einplanen.

Was ist die schönste Route durch Irland?

Als landschaftlich dichtester Abschnitt gilt die Kombination aus Ring of Kerry, Dingle-Halbinsel und der Küste von den Cliffs of Moher bis Galway – zugleich das Kernstück des südlichen Wild Atlantic Way.

Sollte man in Irland im oder gegen den Uhrzeigersinn fahren?

Gegen den Uhrzeigersinn ab Dublin. Dann liegt die Küste auf der Beifahrerseite, Aussichtspunkte sind bequem erreichbar, und auf dem Ring of Kerry fahren Sie in Richtung der Reisebusse, statt ihnen in engen Passagen entgegenzukommen.

Wie viele Kilometer schafft man in Irland pro Tag?

Realistisch sind 150 bis 200 Kilometer. Irische Landstraßen sind schmal und kurvig, das Durchschnittstempo liegt niedriger als gewohnt. Mehr Strecke geht spürbar auf Kosten der Erlebnisse unterwegs.

Wann ist die beste Reisezeit für Irland?

Am mildesten ist es von Mai bis September, mit langen, hellen Abenden. Juli und August sind am belebtesten. Regen ist ganzjährig möglich – eine Regenjacke gehört bei jeder Reisezeit ins Gepäck.

Braucht man in Irland einen Mietwagen?

Für eine Rundreise ja, denn viele Höhepunkte wie der Ring of Kerry oder der Burren liegen abseits von Bahn- und Buslinien. Wer nicht selbst fahren möchte, kann auf geführte Bus-Rundreisen ausweichen, die die klassischen Stationen abfahren.

Wie funktioniert die Maut in Irland?

Die M50 rund um Dublin wird per Kamera erfasst, eine Barzahlstelle gibt es dort nicht. Die Gebühr wird online bezahlt, bis 20 Uhr des Folgetages. Andere Mautstrecken im Land haben Zahlstellen direkt vor Ort.

Kann man Irland und Nordirland in einer Reise verbinden?

Ja, die Grenze ist offen und wird im Auto kaum bemerkt. Beachten sollten Sie die andere Währung – in Nordirland wird mit Pfund statt Euro gezahlt – und beim Mietwagen den Hinweis, dass grenzüberschreitende Fahrten erlaubt und versichert sind.

Fazit – Irland in zehn Tagen richtig erleben

Zehn Tage, rund 1.400 Kilometer, einmal gegen den Uhrzeigersinn durch Süden und Westen: Diese Route verdichtet das, wofür Irland-Reisende kommen – die Klippen, die grünen Täler, die bunten Hafenorte und die Pub-Abende danach. Der Schlüssel zum Gelingen liegt nicht in der Länge der Etappen, sondern in ihrem Rhythmus: kurze Fahrtage, zwei Nächte pro Standort, Zeit für den spontanen Umweg zum Aussichtspunkt.

Und wer beim ersten Mal Gefallen an der Insel findet, weiß schon, wo es beim zweiten Mal hingeht: die Westküste hinauf nach Connemara und Donegal, wo der Wild Atlantic Way noch einsamer wird.

 


Besonders empfehlenswert in der Region


Allgäu | Altmark/Halle | Altmühltal | Bayerischer Wald | Berchtesgadener Land | Bergstraße | Berlin | Bodensee | Brandenburg | Chiemgau | Eifel | Emsland/Grafschaft Bentheim | Erzgebirge | Harz | Helgoland | Hessisches Bergland | Holsteinische Schweiz | Hunsrück | Lüneburger Heide | Mecklenburgische Seenplatte | Mittelfranken | Mosel | Münsterland | Niederrhein | Nordfriesische Inseln | Nordseeküste | Oberbayern | Oberfranken | Odenwald | Ostfriesische Inseln | Ostfriesland | Ostseeküste | Pfälzer Bergland | Pfälzer Rheinebene | Pfälzer Weinland | Pfälzerwald | Rheinhessen-Rheingau | Rhön | Rügen | Saarland | Sächsische Schweiz | Sauerland | Schwäbische Alb | Schwäbischer Wald/Hohenlohe | Schwarzwald | Spessart | Sylt | Taunus | Teutoburger Wald | Thüringen | Unterfranken | Usedom | Weserbergland | Westerwald |

Achtung: Verbraucherschutzhinweis!
Diese Webseite enthält von uns ausgewählte, bezahlte Werbung / Anzeigen von Drittanbietern für die Zielgruppe Urlaub & Freizeit,
Unterkünfte. Sie können über die Anzeigen dieser Anbieter via Verlinkung oder andere Kontaktdaten (z.B. Telefon, E-Mail Adresse)
überwiegend kostenlos Kontakt aufnehmen. Jeder einzelne Link wurde von uns zum Zeitpunkt der Erstellung sorgfältig geprüft.

Unsere Empfehlung:
Humor für Mitarbeiter/innen im Unternehmen


Impressum
Datenschutzerklärung
Cookie-Einstellungen
© 2003-2026
www.urlaubsregionen.de