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Alternative Zahlungsmethoden: Die 6 besten, die Sie jetzt ausprobieren sollten



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Online-Käufer sind eine große und vielfältige Gruppe - und wie bei jedem großen Teil der Bevölkerung sind die persönlichen Vorlieben sehr unterschiedlich. Dies betrifft auch die Zahlungsmittel, die sie bei Online-Zahlungen wählen. Alternative Zahlungsmethoden sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, sei es aus praktischen Gründen, aus Sicherheitsbedenken oder einfach aus Bequemlichkeit.

 

Manche Kunden ziehen es vor, keine Kreditkartendaten einzugeben, während andere es schätzen, dass der Bezahlvorgang verkürzt und das Online-Shopping ein wenig erleichtert wird. Was genau alternative Zahlungsmethoden sind und welche unter Ihnen Sie einmal ausprobieren sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Was sind alternative Zahlungsarten?

Der Begriff „alternative Zahlungsmethode“ bezieht sich auf jede Form der Zahlung, die kein Bargeld oder ein gängiges Kredit-/Debitkartensystem ist. Zu den am weitesten verbreiteten alternativen Zahlungsmethoden gehören mobile Zahlungen, Online-Überweisungen und digitale Geldbörsen. Doch auch andere Arten von alternativen Zahlungsmethoden wie Kryptowährungen gewinnen immer mehr an Popularität.

1. Bitcoin und andere Kryptowährungen werden in Online-Casinos immer beliebter

Bitcoin ist eine Kryptowährung, die sich seit einigen Jahren zunehmender Beliebtheit erfreut, da sie völlig anonym ist. Somit ist das Risiko, dass persönliche Daten gestohlen werden, äußerst gering. Für viele Menschen ist Bitcoin eher eine Art von Investition und wird nur beiläufig als Zahlungsmittel angesehen. Doch in der Online-Glücksspielbranche gibt es inzwischen einen neuen Trend.

Online-Casinos möchten ihren Nutzern Top-Zahlungsmethoden für eine bessere Benutzererfahrung anbieten und einige haben sich bereits entschlossen, Bitcoin und andere Kryptowährungen in ihre Zahlungsoptionen aufzunehmen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass auch andere Branchen in Zukunft bei diesem Trend mitziehen werden.

2. PayPal: Die vermutlich am weitesten verbreitete alternative Zahlungsmethode

PayPal ist aufgrund seiner Bequemlichkeit eine der beliebtesten alternativen Zahlungsmethoden. Die Käufer können entweder ein Guthaben auf ihr Konto einzahlen oder Geld von einer anderen Quelle abziehen lassen, um für Artikel oder Dienstleistungen zu bezahlen. PayPal wird in den meisten Branchen akzeptiert. Egal, ob Sie Kleidung kaufen, sich essen liefern oder für einen Urlaub bezahlen möchten, PayPal befindet sich höchstwahrscheinlich unter den angebotenen Zahlungsmethoden.

PayPal kann ebenso für den Empfang von Zahlungen verwendet werden, z. B. bei eBay-Verkäufen. Kunden können auch sofort Geld an Freunde und Verwandte senden. PayPal ist schnell, bequem und sicher, da die Eingabe von Kreditkartennummern oder Kontodaten auf den eCommerce-Websites nicht erforderlich ist.

3. Apple Pay: Bequem für iPhone-Nutzer

Apple Pay ist eine sichere Zahlungsmethode für iOS-Geräte und erfreut sich ebenfalls zunehmender Beliebtheit - vor allem, weil mehr als die Hälfte aller Online-Einkäufe heute über mobile Geräte getätigt werden. Apple Pay speichert die Zahlungsinformationen der Kunden in der Cloud. So besteht selbst bei Verlust oder Diebstahl des Geräts kein Risiko, dass die Daten an Dritte geraten.
 

Commerce-Transaktionen werden zudem über eine sichere Tokenisierung abgewickelt, so dass keine sensiblen Informationen an den Online-Store weitergegeben werden. Apple Pay bietet außerdem einen der schnellsten und bequemsten Bezahlvorgänge überhaupt: Ein Kunde mit einem iOS-Gerät kann mit einem einfachen Scan seines Fingerabdrucks einkaufen.

4. Amazon Pay ist vor allem für seine hohe Sicherheit bekannt

Mit Amazon Pay können Kunden mit Zahlungsmitteln bezahlen, die sie bereits in ihrem Amazon-Konto gespeichert haben. Damit entfällt die Notwendigkeit, Kartendaten einzugeben. Die Kunden können außerdem über ein Gateway bezahlen, das für seine hohe Sicherheit bekannt ist. Die meisten von Ihnen haben wahrscheinlich selbst bereits ein Amazon-Konto. Es wird also nicht lange dauern, Amazon Pay einzurichten. Obwohl dieser Zahlungsdienst sehr bequem und sicher ist, wird er noch nicht an so vielen Orten akzeptiert wie beispielsweise PayPal oder Apple Pay.

5. Google Pay als Alternative für Android-Nutzer

Wer kein iOS-Gerät hat und deshalb Apple Pay nicht nutzen kann, sollte Google Pay eine Chance geben. Es ist eine weitere sehr bequeme und beliebte Zahlungsmethode für Online-Käufer und setzt nur voraus, dass der Nutzer ein Google-Konto hat. Mit Google Pay können Kunden auf Websites von Drittanbietern sicher einkaufen, indem sie ihre gespeicherten Daten verwenden. Kunden haben mit Google Pay auch die Möglichkeit, Geschenk- und Treuekarten zu speichern. Dies bietet ihnen ein noch nahtloseres Online-Einkaufserlebnis.

6. Klarna: Jetzt kaufen, später bezahlen

Klarna ist ein „Jetzt kaufen, später bezahlen“-Service, der es Online-Käufern ermöglicht, Produkte zu einem späteren Zeitpunkt im Monat oder in Raten zu bezahlen. Was Klarna besonders macht, ist, dass dabei keine zusätzliche Kosten auf die Käufer zukommen. So funktioniert das Ganze: Klarna kauft die Artikel für die Verbraucher und diese zahlen Klarna dann zu einem späteren Zeitpunkt zurück.

Wer online bei teilnehmenden Händlern einkauft, kann an der Kasse die Option „Später bezahlen mit Klarna“ auswählen. Der Käufer gibt dann seine Kartendaten bei Klarna ein und erklärt sich damit einverstanden, die Ware entweder nach 30 Tagen in voller Höhe zu bezahlen oder die Kosten auf drei monatliche Zahlungen aufzuteilen.

Es ist nicht überraschend, dass Klarna für einen Dienst, der den Verbrauchern ein kostenloses kleines Darlehen anbietet, explosionsartig an Beliebtheit gewonnen hat. Das schwedische Unternehmen, das 2005 gegründet wurde, zählt heute 90 Millionen aktive Kunden bei mehr als 250.000 Händlern in 17 Ländern. Der Dienst startete in Europa, hat aber inzwischen auch den US-Markt erobert.
 


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