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Mit Kind und Hund an die Nordseeküste

Endlich Urlaub. Entspannung, Meer, Strand und Zeit für die Familie und den Hund. In diesem Jahr soll es an die Nordseeküste gehen. Im Meer baden, Sandburgen bauen, Wattwanderungen, über den Deich spazieren – was kann es erholsameres geben? Dazwischen in Strandkörben chillen und die Seele zum Horizont wandern lassen. Die Nordseeküste ist ideal für die ganze Familie. Dem Hund ist es nicht zu heiß und Kinder treffen auf keine überfüllten Strände. Natur pur – ob auf den Ostfriesischen oder Nordfriesischen Inseln, auf Amrum, Sylt oder auf dem Festland. Auch der Genuss kommt nicht zu kurz: Nordseekrabben und Scholle bis zum Abwinken. Aber vor den Urlaub hat Gott die Fahrt mit dem Auto gestellt. Die kann mit Kind und Hund leicht zur Tortur werden, wenn sie nicht gut vorbereitet ist.

 

Mit Kind und Hund an die Nordseeküste

Mit dem Auto an die Nordseeküste

Auf der einen Seite freuen wir uns auf den Nordsee-Urlaub. Auf der anderen Seite wissen wir, dass wir erst dorthin kommen müssen. Wenn wir von Süddeutschland starten, führt uns der Weg einmal quer durch Deutschland. Da wir mit Kind und Hund unterwegs sind, stellt uns das vor gewisse Herausforderungen. Zunächst ist nicht planbar, ob wir ohne Staus durchkommen. Die Hauptverkehrsadern A7 und A9 müssen wir überwinden. Hindernisse sind nicht nur Staus, sondern auch zahlreiche Baustellen. Wir hoffen darauf, dass wir nach Norden besser durchkommen als nach Süden. Für uns bedeutet es jedoch, das Auto fit für die Reise zu machen. Zudem wollen wir die Tour möglichst stressfrei für Hund, Kind und Erwachsene gestalten. Das bedeutet für uns zunächst, nicht am Samstag zu starten. Sonntags sind keine Lkw unterwegs und wir kommen vermutlich besser durch. Allerdings ist das Durchrasen ohne Pause ein No Go.

Eine lange Fahrt – aber bitte abwechslungsreich

Die Strecke insgesamt können wir nicht verkürzen – da müssen wir durch. Auch die Fahrtzeit verlängert sich für uns deutlich, da wir genügend Pausen einplanen müssen. Hund und Kind brauchen schließlich Auslauf und uns schadet es auch nicht. Zudem wollen wir ja zwischendurch auch etwas essen und trinken. Eine Horrorvorstellung ist für uns, dass sich Hund und Kind vor Langeweile hochschaukeln. Also müssen wir dafür sorgen, dass der Hund vor und während der Fahrt genügend Bewegung hat. Das Kind wiederum braucht Abwechslung, damit ihm erst gar nicht langweilig wird. Die aufgestaute Langeweile lässt es sonst an Mama und Papa aus. Ständig fragt es nach, wann wir endlich ankommen und das schon kurz nach dem Start. Wir planen also, die Fahrt mit Schlaf und Abwechslung zu überstehen. Das geht am besten, wenn wir sehr früh morgens starten. Dann haben wir schon ein Drittel der Strecke hinter uns, wenn Kind und Hund munter werden. Den Rest bewältigen wir mit einen Unterhaltungsprogramm.

Mit Unterhaltung stressfrei ans Ziel

Damit Mama und Papa schon die Fahrt in den Urlaub genießen können, haben sie sich ein Unterhaltungsprogramm ausgedacht. Sie wollen natürlich nicht ständig selbst gefordert sein. Daher ist es ein Mix aus Bewegung, Spannung, Spaß und Spiel. So kann sich der Fahrer zwischendurch auf die Strecke konzentrieren. Der Beifahrer hingegen genießt die Landschaft und Ruhe. Ausgiebige Pausen auf Rastplätzen sorgen dafür, dass Kind und Hund tollen können. Schon vergeht die Zeit und wir kommen entspannt an der Nordseeküste an. Der Urlaub kann beginnen.