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Sehenswürdigkeiten in der Region Thüringen

Es befinden sich 14 Sehenswürdigkeiten in der Region Thüringen.

Bärenpark Worbis

[b]Bären und Wölfe in der Natur erleben – im Alternativen Bärenpark® Worbis [/b] Beobachten Sie, wie der Braunbär Goliath ein erfrischendes Bad nimmt, die Bärin Laura im Wald nach frischem Grün sucht oder wie ein Wolf eine Möhre vor Maikas Nase wegschnappt. Eine einzigartige Begegnung mit den in Deutschland ausgerotteten Raubtieren Bär und Wolf in ihrem natürlichen Lebensraum – das bietet der Alternative Bärenpark® Worbis seinen Besuchern. Viele Bären in Deutschland vegetieren in klitzekleinen Käfigen, in Betongruben und Zirkuswagen. Auch heute noch. Ihr Leben ist geprägt von Langeweile, vom stereotypen Auf- und Abgehen, von Bewegungsmangel. Bei den Zirkusbären kommen artfremde Bewegungen wie z.B. Rollerfahren und balancieren auf einer Kugel hinzu, die ihnen oft nicht nur mit Geduld und Leckerli beigebracht werden. Die Folge sind Verhaltensstörungen und vorzeitiger Verschleiß der Gelenke.

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Deutsches Spielzeugmuseum Sonneberg

Wissen Sie, wie Spielzeug vor 5000 Jahren aussah? Kennen Sie Puppenköpfe aus Biskuitporzellan, zart im Teint und liebreizend im Ausdruck? Haben Sie je Miniaturen von Liliputanern aus Brotteig gesehen? Sind Sie neugierig geworden? All dies und noch vieles mehr kann man im Deutschen Spielzeugmuseum entdecken. Auf drei Etagen finden Sie hier Spielzeuge von der Antike bis zur Gegenwart: Ein tönernes Räderpferd, eine ratternde Dampfmaschine, Karussel, Achterbahn und eine riesige Modelleisenbahnanlage fesseln die Aufmerksamkeit. Im Reich der Puppen trifft man auf zarte Gebilde aus Papiermaché und Porzellan jeden Alters und aller Art. Man möchte mit ihnen spielen, mit den Teddys, den Plüschtieren und dem Kasperle. Sogar die Arbeitsstube eines Heimarbeiters und ein altes Schulzimmer sind zu sehen. Ein unvergessliches Erlebnis wird die "Thüringer Kirmes" sein, jene Schaugruppe, die auf der Weltausstellung 1910 in Brüssel einen "Grand Prix" errang. Für die Älteren wird der Besuch des Museums zu einer Reise in die Kindheit, sie werden viel Bekanntes entdecken, mit dem sie selbst gespielt haben. Die Jüngsten können sich in der Spielecke vergnügen und die Schulkinder sich auf eine interessante Entdeckungsreise in die Geschichte begeben.

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Erlebnis Bergwerk Merkers

Erlebnistour
Im Rahmen einer Bergwerksführung können Sie die faszinierende Welt der Bergleute kennen lernen. Der Förderkorb bringt Sie auf 500 Meter Tiefe. Unten angekommen erwartet Sie ein scheinbar unendliches Labyrinth von Strecken und Abbaukammern, das die Größe des Grubenfeldes nur erahnen lässt. Vor Ort können Sie Wissenswertes über Geschichte, Technik und Entwicklung des Kalibergbaus erfahren. Sehen Sie den größten untertägig eingesetzten Schaufelradbagger der Welt und begeben Sie sich im historischen Goldraum auf die Spuren des legendären Reichsbank-

Schatzes. Höhepunkt der Führung in 800 Metern Tiefe ist die Kristallgrotte mit funkelnden Salzkristallen von weltweit einzigartiger Größe.

Veranstaltungen
Das Erlebnis Bergwerk Merkers bietet Ihnen unter und über Tage ein besonderes Ambiente und eine einmalige Atmosphäre für Ihre Veranstaltungen. Verschiedene Räumlichkeiten stehen Ihnen für Ausstellungen, Tagungen, Seminare und Konzerte zur Verfügung.
Events
Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass der Besuch eines Konzertes im ehemaligen Großbunker ein besonderes Erlebnis ist. Die jährliche Konzertreihe bietet in 500 Metern Tiefe die Gelegenheit, die einzigartige Atmosphäre und Akustik dieses Raumes zu genießen.

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Grenzmuseum

Auch wenn sie nun ein Teil der Geschichte ist, auch wenn die Gitterzäune, Stacheldrähte, Sperr- und Selbstschußanlagen demontiert sind, die Minenfelder geräumt, die Wachtürme gesprengt, die Gräben zugeschüttet und vom frischen Grün überwachsen sind - für alle, die mit ihr leben und unter ihr leiden mußten, ist die menschenverachtende Grenze, die über vierzig Jahre Deutschland spaltete, nicht vergessen.

Das hessisch-thüringische Grenzmuseum "Schifflersgrund".


In den fünf Ausstellungsräumen kann sich der Besucher anhand von Originaldokumenten, Bildern, Karten und vielfältigen anderen Darstellungsformen über die Geschichte der deutschen Teilung und deren Auswirkungen auf die Menschen im ehemaligen Grenzgebiet, über Vertreibung und Isolation und die hermetische Abriegelung des Staates DDR informieren.

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Heidecksburg

Die Heidecksburg in Rudolstadt gehört zu den prunkvollsten Barockschlössern in Thüringen. Auf einem Bergsporn gelegen, erhebt sich das weithin sichtbare Schloss als Stadtkrone über der ehemaligen Residenzstadt. Bereits im 13. Jahrhundert errichteten die Grafen von Orlamünde in Rudolstadt eine Burganlage, die 1334 in den Besitz der Schwarzburger Grafen gelangte. Ständige Residenz war Rudolstadt ab 1571, womit gleichzeitig Arbeiten für einen repräsentativen Schlossbau begannen. Als im Jahre 1735 das von Albrecht VII. von Schwarzburg-Rudolstadt (1537-1605) errichtete drei- flügelige Renaissanceschloss durch einen Brand teilweise zerstört wurde, bot sich die Möglichkeit für einen Neubau nach den Regeln der Barockbaukunst. Der regierende Fürst Friedrich Anton von Schwarzburg-Rudolstadt (1692-1744) wurde 1710 in den Fürstenstand erhoben – ließ zu diesem Zweck den sächsischen Oberlandbaumeister Johann Christoph Knöffel (1686-1752) aus Dresden kommen. Die von Knöffel vorgelegten Pläne sowie deren nach 1737 erfolgte Ausführung verdeutlichen jenen kühlen Spätbarock, den der Baumeister in Dresden verwirklichte. Jedoch konnte das ehrgeizige Bauprogramm Knöffels aufgrund der angespannten finanziellen Situation am Rudolstädter Hof nur schwer realisiert werden. Die deshalb eingesetzte Baukommission stellte 1742 zudem bedenkliche Schäden fest, so daß der Fürst veranlasste, den weimarischen Baumeister Gottfried Heinrich Krohne (1703-1756) zur Begutachtung des Schlossbaues holen zu lassen. Im Mai 1743 erfolgte dann seine Ernennung zum „Fürstlichen Baudirektor“. Krohne ließ zuerst die dringend notwendigen Sicherungsarbeiten durchführen und widmete sich danach der Ausstattung der Festräume. Dabei verwirklichte Krohne die schon von Knöffel geplante Architektur des Appartment double. Allerdings wandelte er die von seinem Vorgänger konzipierte kühle klassische Innenarchitektur ab und führte das heiter beschwingte Rokoko süddeutscher Prägung ein. Bis zum Tod Krohnes im Jahre 1756 war die südlich des Festsaales gelegene rote Raumfolge fertiggestellt. Der Ausbau der sich nach Norden anschließenden grünen Räume erfolgte nach Krohnes Plänen durch Peter Caspar Schellschläger (1717-1790). An den sich bis 1773 hinziehenden Ausstattungsarbeiten der Festräume waren namhafte Künstler beteiligt, von denen Jean Baptiste Pedrozzi (1710-1778), Lorenz Deisinger (1701-1788), Christian Wilhelm Ernst Dietrich (1712-1774) und Johann Ernst Heinsius (1731-1794) genannt seien. Neben den Wohn- und Festräumen sind heute im Schloss Heidecksburg die Gemälde- und Porzellangalerie, eine Ausstellung zur Kulturgeschichte Schwarzburg-Rudolstadts, die Waffensammlung „Schwarzburger Zeughaus“, das Naturalienkabinett sowie der „Tiefe Brunnen“ zu besichtigen. Für wechselnde Sonderausstellungen stehen die „Hofküche“ sowie das grafische Kabinett zur Verfügung.

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Kyffhäuser-Denkmal

Kyffhäuser-Denkmal: Steinernes Monument in romantischer Kulisse

Da thront er, in Stein gehauen und sechseinhalb Meter hoch: Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa. Er war es, der im 12. Jhd. erstmals die Zentralgewalt in Deutschland einführte. Über ihm sitzt Kaiser Wilhelm I., der Preußenkönig, der 1871 das zweite deutsche Kaiserreich begründete und das in Kleinstaaten zersplitterte Deutschland damals zum Nationalstaat vereinte. Das ihm zu Ehren errichtete Denkmal auf dem mehr als 400 m hohen Bergrücken des Kyffhäuser-

gebirges ist seit Jahrzehnten ein beliebtes Ausflugsziel. Geweiht wurde es am 18. Juni 1896.

Von der Turmkuppel, die über 247 Stufen zu erklimmen ist, bietet sich an klaren Tagen ein herrlicher Blick zum Harz und zum Thüringer Wald. Aber auch sonst gibt es einiges zu sehen, so etwa sehenswerte Reste der alten Reichsburg Kyffhausen: die Oberburg mit Barbarossaturm, Erfurter Tor und dem tiefsten Burgbrunnen der Welt (176 m) sowie die Unterburg mit gut erhaltener Ringmauer. Ausstellungen im Denkmalsturm und ein Museum dokumentieren auf interessante Art und Weise die Geschichte des Denkmals und der Burg. Im neuen Bistro am Turm kann nach einem Rundgang der Hunger und Durst gestillt werden.

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KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora

Ende August 1943 wurde im Kohnstein bei Nordhausen ein Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald eingerichtet, das den Namen „Dora“ erhielt. Anlass war die Entscheidung, die Raketenmontage unter Tage zu verlagern. KZ-Häftlinge mussten das Stollensystem des Kohnsteins zu einer Raketenfabrik ausbauen.

Im Oktober 1944 erhielt das Lager Dora unter dem Namen „Konzentrationslager Mittelbau“ den Status eines selbständigen KZ.

Es entwickelte sich zum Zentrum eines großen Lagerkomplexes mit über 40 Außenlagern und Arbeitskommandos in beinahe allen Orten der Region. Die meisten Häftlinge des KZ Mittelbau mussten auf den zahlreichen Baustellen arbeiten, nur etwa ein Zehntel war in der unterirdischen Fabrik beschäftigt. Von den 60 000 Häftlingen des KZ Mittelbau-Dora kamen 20 000 ums Leben.
Neben der Dauerausstellung zur Entstehung und Funktion des Lagers bietet die Gedenkstätte Führungen im Lagergelände und in den Stollenanlagen an. Die Dokumentationsstelle und die Bibliothek sind nach Absprache zugänglich. Im September 2006 wird die neue Dauerausstellung der Gedenkstätte eröffnet. Kernthema der Ausstellung wird die KZ-Zwangsarbeit sein, für die das KZ Mittelbau-Dora modellhaft steht.

KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora, Kohnsteinweg 20, 99734 Nordhausen
Tel. 03631 / 49580, Fax 03631 / 495813
Email: info@dora.de, Web: www.dora.de
Der Eintritt in die Gedenkstätte und die Ausstellungen ist frei.

Öffnungszeiten des Museums:
Di - So: 10.00 - 18.00 Uhr (1. Okt. - 31. März: 10.00 - 16.00 Uhr)

Führungen für Einzelbesucher (ab 10 Personen):
Di - Fr: 11.00 Uhr und 14.00 Uhr
Sa/So: 11.00 Uhr, 13.00 Uhr, 15.00 Uhr (1. Apr. - 30. Sept. zusätzlich 16.00 Uhr)
Kostenpflichtige Gruppenführungen nach Voranmeldung: Tel. 03631 / 495820

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Lutherhaus

Lutherhaus

Selten hat ein einzelner Mensch so tiefgreifende historische Umwälzungen ausgelöst wie Martin Luther. War es die von Luther wieder neu entdeckte biblische Botschaft, seine Sprachgewalt, oder war es sein leidenschaftliches Temperament, sich für die einmal gewonnene Erkenntnis einzusetzen?

Oder war er eben nur der "richtige Mann zur richtigen Zeit", dessen Auftreten von zahlreichen historischen Umständen unterstützt wurde? In der neugestalteten Ausstellung begegnet der Besucher der Welt des ausgehenden Mittelalters, die ihm eine Antwort auf diese Fragen erleichtert.


Lutherausstellung

Wer war Luther? Wer war dieser Mensch, der so tiefgreifende historische Umwälzungen auslöste. Woran lag es, daß er solchen Einfluß erlangte. In der seit 1996 neu gestalteten Ausstellung wird der Besucher mit der Welt konfrontiert, in der Luther lebte und findet vielleicht einige Antworten auf diese Fragen.

Zwei wichtige Aufenthalte verbinden den Reformator mit der Stadt Eisenach. Einige Jahre besuchte er die Eisenacher Schule und lebte während dieser Zeit im Hause der Familie Cotta, nach der Überlieferung im heutigen Lutherhaus.
Auf der Wartburg verbrachte er nach der Reichsacht im Jahre 1521 unter dem Decknamen Junker Jörg zehn Monate. Dort übersetzte er das Neue Testament in nur zehn Wochen.

Daher wird in der Ausstellung sowohl der Schüler, als auch der Bibelübersetzer Luther vorgestellt, aber auch der Lehrer der Kirche und Erzieher des deutschen Volkes.

Neue Ideen, ein modernes Design und eine faszinierende Technik - die Ausstellung möchte Luther für heute erfahrbar machen und einen inneren Dialog mit ihm ermöglichen.

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LWL-Freilichtmuseum Detmold

Landschaftlich reizvoll, in der Nähe des Erholungsgebietes Hohenfelden gelegen, ist das Museum von der A4, Ausfahrt Erfurt-Ost, in wenigen Minuten zu erreichen.

Das LWL-Freilichtmuseum Detmold bietet seinen Besuchern Einblicke in die Kultur und Lebensweise der ländlichen Bevölkerung Mittelthüringens in verschiedenen Jahrhunderten. Im Mittelpunkt steht das dörfliche Bauen und Wohnen.


Von den etwa 30 historischen Gebäuden des Museums liegen einige innerhalb des Dorfes Hohenfelden. Auf das Gelände "Am Eichenberg", etwa 900 Meter außerhalb des Ortes, sind Gebäude umgesetzt worden, die an ihren ursprünglichen Standorten in verschiedenen Mittelthüringer Dörfern nicht erhalten werden konnten.

Alle Gebäude des Museums wurden restauriert und anschließend originalgetreu wieder eingerichtet oder mit Ausstellungen zu bestimmten Themen ausgestattet.

Die Museumssaison dauert alljährlich vom ersten April- bis ersten Novemberwochenende. In dieser Zeit wartet ein breit gefächertes Veranstaltungs- und Ausstellungsprogramm auf die Besucher.

Während der Wintermonate sind nur das alte Pfarrhaus mit der jeweils aktuellen Sonderausstellung und die Einklassenschule zu sehen. Ganzjährig lädt die Museumsgaststätte "Einkehr zur alten Pfarre" zu echten Thüringer Spezialitäten in historischem Ambiente ein, im Sommer auch unter freiem Himmel vor der Kulisse des fast 200-jährigen Pfarrhofs.

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Museum Schloss Burgk

Museum Schloss Burgk

Drehort der Fernsehproduktion „Abenteuer Mittelalter – Zeitreise 1450“

Malerisch am Ufer der Oberen Saale gelegen, eingebettet in die Landschaft zwischen Bleiloch- und Hohenwarte - Stausee, beherbergt Schloss Burgk nicht nur historische Wohn- & Schauräume nebst wertvollem Interieur, sondern ist mit seinen Ausstellungen – auch zeitgenössischer Kunst -, der Exlibris- & Künstlerbüchersammlung, den Konzerten & Festen eines der kulturellen Zentren des Saalelandes.

Schloss Burgk ist die älteste und größte Schloßanlage des Thüringer Oberlandes und wird seit 1952 als Museum genutzt. Beeindruckende Wehranlagen aus dem 16. Jh. umschließen ein Gebäude, das, von der Gotik bis zum Rokoko geprägt, hinter einer nahezu schlichten Fassade zahlreiche Kostbarkeiten – u.a. die Schlosskapelle mit Silbermann-Orgel, Rittersaal, Prunkzimmer, Schlossküche mit 21,5 m hohem Kamin, Rokokopavillon im Schlosspark - birgt.

Ein umfangreiches Jahresprogramm verweist in jedem Frühjahr auf Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und andere Veranstaltungen, die das Museum für einen Stamm wiederkehrender Besucher attraktiv machen.

Besonderheiten: Konzerte, wechselnde Sonderausstellungen, Mittelalterliches Burg(k)-Spektakel, Weihnachtsmarkt, Führungen und Orgelkonzerte (nach Voranmeldung), lebendige Museumspädagogik, standesamtliche & kirchliche Trauungen, Vermietung für Festlichkeiten.

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Nationalpark Hainich

Der Nationalpark Hainich wurde am 31.12.1997 als 13. Nationalpark Deutschlands gegründet. Mit einer Fläche von ca. 16.000 Hektar ist der gesamte Hainich das größte zusammenhängende Laubwaldgebiet Deutschlands. Die Fläche des Nationalparks beträgt 7.500 Hektar. Er liegt in Deutschlands Mitte, in Thüringen, im Dreieck der Städte Eisenach, Mühlhausen und Bad Langensalza. Im Nationalpark Hainich soll sich der "Urwald mitten in Deutschland" ungestört entwickeln können. Entsprechend dem Motto der deutschen Nationalparke, "Natur Natur sein lassen", sind aktuell bereits 90 % der Gesamtfläche des Nationalparks ungenutzt. Lediglich Nadelwaldbestände und Weideflächen unterliegen noch einer Nutzung. Das bedeutet, dass der Hainich zurzeit die größte nutzungsfreie Laubwaldfläche in Deutschland aufweist. Der Hainich ist ein Muschelkalk-Höhenzug; seine höchste Erhebung ist mit 494 Metern der Alte Berg. Kennzeichnend für den Hainich sind die in Mitteleuropa typischen Laubwälder. Es sind Waldflächen, wie sie von Natur aus in Mitteleuropa ohne Einfluss des Menschen großflächig auftreten würden, mit der Rotbuche als dominierende Baumart. Der Hainich weist ein großes Spektrum von Buchenwaldgesellschaften auf, in denen neben der Rotbuche auch zahlreiche andere Laubbaumarten, wie Eschen, Ahorne, Linden und die seltene Elsbeere vorkommen. Buchenwälder gibt es nur in Europa, schwerpunktmäßig in Mitteleuropa. Der Nationalpark Hainich ist weltweit einzigartig, da er als einziges Großschutzgebiet Kalk-Buchenwälder auf Muschelkalk in mittlerer Höhenlage schützt. Im Gegensatz zu vielen anderen Waldgebieten Deutschlands und Mitteleuropas sind im Hainich die Waldbestände trotz Jahrhunderte langer Nutzung relativ naturnah geblieben. Naturfremde Bestände nehmen nur geringe Anteile ein; so beträgt im Nationalpark der Nadelholzanteil nur ca. 6 % der Gesamtfläche. In den letzten 50 Jahren konnten sich im Südteil des Hainich Waldbestände entwickeln, die den in Mitteleuropa längst verschwundenen natürlichen Wäldern vermutlich sehr nahe kommen. Auf ehemals militärisch genutzten Freiflächen spielt sich jetzt ein beeindruckender Wiederbewaldungs-Prozess ab. Der Nationalpark Hainich präsentiert sich daher heute als ein Lebensraummosaik. Er besteht in den Randbereichen aus beweideten Magerrasen, die durchsetzt sind mit zahlreichen Kleingewässern sowie größeren und kleineren Gebüschen und Gehölzgruppen. Angrenzend gibt es großflächige Verbuschungen, die übergehen in die flächenmäßig dominierenden arten- und strukturreichen Laubholzbestände mit hohem Alt- und Totholzanteil. Besonders farbenprächtig präsentieren sich die Wälder im Frühjahr, wenn der Boden von den Frühblühern bedeckt ist, und im Herbst, wenn die bunte Herbstfärbung den Baumartenreichtum zeigt. Beeindruckend ist das vielfältige Artenspektrum der Tier- und Pflanzenwelt im Nationalpark Hainich. Besonders hervorzuheben sind die Wildkatze, die Waldfledermäuse, verschiedene Spechtarten, holzbewohnende Käfer, Pilze und seltene Frühlingsblüher.

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Runneburg

Das Museum des Runneburgvereins, das sogenannte Schatzgewölbe, wurde 1993 eröffnet.

Der Träger des Museums ist der Runneburgverein. Es befindet sich in den beiden Kellergewölben unter dem romanischen Palas. Die Notwendigkeit der Gründung des Museums bestand neben der Erhöhung der Attraktivität der Burg natürlich in der besonderen Bedeutung der Burg für die Thüringer Geschichte.
Im Schatzgewölbe sind zahlreiche Funde der bauarchäologischen Ausgrabungen ausgestellt.


Hier findet man bemerkenswerte hölzerne und lederne Exponate des 13. Jahrhunderts (Schuhfragmente, ein Stirnband, eine Gürteltasche mit Brakteaten, Schachfiguren, Weinkannen, Holzteller, Armbrustbolzen, Spielsteine), eine umfängliche Münzsammlung (Weißenseer Brakteaten und andere Münzen thüringisch-sächsicher Herkunft), Buntmetallfunde (Gürtelschnallen, aufwendig verzierte Gewand- bestandteile, Schmuckstücke), ein Fragment eines Keuschheitsgürtels, Blidensteine, eine Reproduktion des Weißenseer Reinheitsgebotes, zwei 1:10 Modelle der Steinschleuder u.v.m.

Öffnungszeiten des Burgmuseums
Täglich von 9.30 - 16.30 (Führungen stündlich)
Beginn der letzten Führung 16.00 Uhr
Sonderführungen sind an allen Wochentagen rund um die Uhr nach Vereinbarung möglich

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Schauaquarium Nautiland

Vergessen Sie doch einmal den Alltagsstress und tauchen Sie in eine faszinierende Unterwasserwelt, die Ihnen im Schauaquarium Nautiland Sonneberg dargeboten wird ab. Wir möchten unseren Besuchern einen Einblick in die Vielfalt der Lebewesen in den Korallenriffen, sowie in den amerikanischen-, afrikanischen und südostasiatischen Seen und Flüssen geben. Freuen Sie sich auf unsere großen Raubmuränen, den Ammenhai und die zwei Schwarzspitzenriffhaie, die mit Ihrer Eleganz bestechen und mit Sicherheit einen bleibenden Eindruck hinterlassen werden. Mit intressanten Schautafeln, die noch tiefere Einblicke in das Korallenriff und seine Bewohner gewähren, sowie gezielten Führungen können die Besucher zusätzliche Informationen erlangen. Für die kleinsten Gäste werden die Seepferdchen, die durch ihre Anmut und dem gar nicht fischähnlichen Aussehen beeindrucken, die Wasserschildkröten und besonders der Streichelteich mit den handzahmen Farbkarpfen (Kois), die Attraktion schlecht hin sein. Kleine Souvenirs, die an der Kasse erhältlich sind, werden den Besuch im Schauaquarium zu einer bleibenden Erinnerung machen.

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Zoopark Erfurt

Zoopark Erfurt Im Zoo der großen Tiere kann man wunderbare Tierwelten erleben. Der weitläufige Park mit Wald- und Wiesenflächen bieten Spannung, Spaß und Erholung pur für die ganze Familie. In der Löwensavanne räkelt sich der König der Tiere genüsslich in der Sonne. Die munteren Erdmännchen und die flinken Klippschliefer wissen ebenfalls zu begeistern. Große Sprünge machen die Grauen Riesenkängurus. Wer genau hinsieht kann vielleicht eines der Jungtiere im Beutel entdecken. Toll: zu den Bennett-Kängurus können die Besucher sogar mit ins Gehege! Von Riesen und Zwergen Bei den gemütlichen Riesen, den Nashörnern, herrscht derzeit Leben in der Bude. Der jüngste Sprössling „Jambo“ bringt nicht nur seine Nashornmutter auf Trab. Zu den Riesen unter den Zooparktieren zählen auch die Elefanten, die grazilen Giraffen, die mächtigen Bisons und die klugen Kamele. Es geht aber auch eine Nummer kleiner. Zwergmäuse und viele weitere Kleinsäuger, Amphibien und Reptilien können im Elefantenhaus bestaunt werden. Neu im Zoopark 2010: die Afrikasavanne! Majestätische Antilopen und riesige Strauße werden Einzug am Fuß des Roten Bergs erhalten. Und die begehbare Damhirschanlage öffnet für Besucher ihre Pforten. Spielen, Streicheln, Speisen Für Kinder ist der Spielplatz der ideale Platz zum Klettern, Spielen und Toben. Im Streichelzoo nebenan genießen die Zwergziegen die streichelnden Kinderhände. Zur Stärkung der kleinen und großen Gäste bieten das Zoobistro „Hakuna matata“ sowie die Zoogaststätte „Weinberghaus“ ein reichhaltiges Angebot für den großen oder kleinen Hunger. Bunte Welt im Glas Fischliebhaber kommen im Aquarium am Nettelbeckufer 28a auf ihre Kosten. Mehrere hundert Arten von Süßwasserfischen, aber auch Seepferdchen, Blumentiere und weitere Meeresbewohner sind dort zu bestaunen. Im Außenbereich leben die winzigen Lisztäffchen und die gewandten Rothörnchen. Adresse: Thüringer Zoopark Erfurt Am Zoopark 1 99087 Erfurt Tel.: 0361 75188-21 Fax: 0361 75188-22 Aquarium Erfurt Nettelbeckufer 28a 99089 Erfurt Aquarium: 0361 7313710 direktor@zoopark-erfurt.de Öffnungszeiten Zoopark: April bis Oktober: 9 bis 18 Uhr November bis März: 10 bis 16 Uhr täglich geöffnet, Kassenschluss ist jeweils eine halbe Stunde vor Ende der Öffnungszeiten Es stehen kostenlose Parkplätze direkt am Haupteingang zur Verfügung. Öffnungszeiten Aquarium: täglich von 10-18 Uhr Mehr Infos und Aktuelles aus dem Zoopark findet man unter: www.zoopark-erfurt.de.

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